Portrait of Thomas Linder

Prof. Thomas Linder

Kantonsspital Luzern
Luzern, Schweiz
Luzern-using ENTstatistics
Dr. Schlegel (li) und Prof. Dr. Linder (re) mit ENTstatistics im OP

„In einer äusserst konstruktiven Zusammenarbeit mit Christoph Wille von INNOFORCE ist ein Datenbank-Programm entstanden, das nicht nur die lückenlose Archivierung von relevanten Audiologie-, Operations-, Bild- und Zeichnungsdaten erlaubt, sondern auch eine umfassende statistische Auswertung innert kürzester Zeit ermöglicht. Auf ein solches System haben wir lange gewartet!“

Portrait of Goesta Schimanski

Dr. Goesta Schimanski

Zentrum für Mittelohrchirurgie
Lünen, Deutschland

1983 wurde die HNO-Belegabteilung von Dr. Goesta Schimanski in Lünen-Brambauer gegründet. In den Jahren danach entwickelte sich das Zentrum für Mittelohrchirurgie (ZFM). 2007 ist Frau Dr. Esther Schimanski, Tochter von Dr. G. Schimanski in die HNO-Gemeinschaftspraxis eingetreten und hat das Spezialgebiet der Mittelohrchirurgie 2014 verantwortlich übernommen. Bis 2015 wurden mehr als 12.000 Patienten bei etwa 17.000 mikrochirurgischen Ohroperationen behandelt.

Um die Operationen mit ihrem Heilungserfolg auswerten zu können und damit eine Einschätzung und kritische Beurteilung der angewendeten Therapie und ihrer Qualität zu ermöglichen, wurde von Anfang an ein Ohrdokumentationsbuch mit den wichtigsten prä-und postoperativen Befundangaben geführt. Eine allgemeine Auswertung und besonders eine Analyse der Audiometriedaten war zu der Zeit nur sehr zeitaufwändig und fehlerbehaftet möglich. Ende der 1990-er Jahre wurde mit Hilfe von selbstentwickelten Masken auf der Basis von MS Access eine digitale Dokumentation aller Ohroperationen eingeführt. Damit war erstmals eine statistische Auswertung und Analyse nicht nur der Heilungsergebnisse im Vergleich zu den präoperativen Befunden, sondern auch der Audiometriedaten möglich. Die Übernahme der „Altdaten“ aus dem Ohroperationsbuch und dem Karteikartenpool der Praxis war damals eine sehr zeitraubende und aufwändige Arbeit gewesen.

Die Entscheidung das alte System zu verlassen und zu einer modernen HNO-Datenbank wie ENTstatistics zu wechseln hat sich in vielfacher Hinsicht bewährt:

  • Die Migration der umfangreichen Datenbank war wesentlich komfortabler, schneller und sicherer als in der Vergangenheit.
  • Die Struktur ist nicht starr. Ergänzungen können zu jeder Zeit integriert werden.
  • Das System kann zukünftigen Weiterentwicklungen der Medizin und der jeweiligen Vorstellung und Organisationsstruktur des Anwenders flexibel angepasst werden.
  • Abfragen und Auswertungen sind vor allem bei den Audiogrammdaten auf einer wissenschaftlich anerkannten Basis integriert.

So ist für uns als Belegärzte, die in der Regel nicht den Support von Statistik-/„Data-Mining“-Abteilungen wie z.B. bei (Universitäts-) Kliniken haben, ein Überblick über alle Details der Operationen und ihre Ergebnisse möglich. Damit sind wir in der Lage, Konsequenzen für zukünftige Therapiestrategien zum Wohle der Patienten zu ziehen und Qualitätsansprüchen gerecht zu werden.

Portrait of Olivier Deguine

Prof. Olivier Deguine

Universitätsklinikum Toulouse
Toulouse, Frankreich

„ENTstatistics leistet einen unersetzbaren Beitrag für den Aufbau und den Betrieb einer Otologie-Datenbank. Dank der benutzerfreundlichen Oberfläche lässt sich deren Bedienung durch die verschiedenen Anwender schnell erlernen. Die statistischen Werkzeuge – insbesondere die Auswertung der audiometrischen Daten – erhöhen die Effizienz der Mitarbeitenden und stellen für uns eine unschätzbare Zeitersparnis dar.

Dank des hochwertigen Kundendiensts des Herstellers kann das Programm laufend an die sich ändernden Anforderungen unsererseits angepasst werden. Die Möglichkeit biomedizinische Geräte über Schnittstellen einzubinden und deren Messdaten automatisch zu importieren sprechen für die Vielseitigkeit und Effizienz von ENTstatistics. Die Verwendung durch mehrere Benutzer im Netzwerk funktioniert vollkommen reibungslos. Ein voller Erfolg!“

Portrait of Bill Coman

Emeritus Professor William B. Coman

University of Queensland
Brisbane, Australia
Dr Coman is using ENTstatistics
Emeritus Prof. Dr. Coman using the Rhinology Module of ENTstatistics

„Surgery is founded on the basic sciences of Anatomy, Physiology and Pathology. As surgery has evolved with the development of expanded knowledge, experience and new technologies, we are now better enabled to assess accurately the results of surgical procedures and patient recovery.

For the first time ENT surgical statistics can be captured with programs developed by INNOFORCE. Surgical outcomes can be recorded, compared and provide inarguable evidence on the effectiveness of operations and patient satisfaction. This is a huge leap forward for all patients and practicing surgeons.

I urge all surgeons to embrace this program.“

Portrait of Richard Douglas

Prof. Richard Douglas

Mauranui Clinic
Auckland, New Zealand

„It has been a real pleasure to establish the rhinology module in my practice as the team at INNOFORCE has been exceptionally helpful and supportive. The key has been the speed of their responsiveness and their willingness to interact in real time to customise functions of the program. That INNOFORCE is based in Europe and my practice is in New Zealand has been no impediment at all to the successful implementation of the program. I also greatly appreciate their focus on ORL surgery – as they learn more about the specifics of our surgical specialty the service they provide continues to improve in a manner that would not happen with a generic database program.

One feature of the program that my patients like is that they are able to complete questionnaires sent to them prior to their appointment in the comfort of their own home. Accordingly, they can check details of their medications and surgical history, and also have no feeling of time pressure. The completed questionnaires are displayed on my screen prior to my seeing the patient.“

Portrait of Dr Briner and Prof. Simmen

Prof. Daniel Simmen
KD Dr. Hans Rudolf Briner

ORL-Zentrum Klinik Hirslanden
Zürich, Schweiz
Dr Briner and Simmen at Operation Theatre
KD. Dr. Briner (li) und Prof. Dr. Simmen (re)

„Die Rhinochirurgie hat in den letzten Jahren grosse Fortschritte gemacht, die moderne Technologie ermöglicht eine laufende Erweiterung der Indikationen für transnasale endoskopische Eingriffe. Zur Qualitätskontrolle und auch wissenschaftlichen Aufarbeitung der rhinochirurgischen Eingriffe ist die genaue Erfassung der Diagnosen und durchgeführten Operationen unabdingbar. Dies ist auch im Klinikalltag auf einfache Art möglich mit dem Rhinologie-Modul von INNOFORCE.“

Portrait of Werner Hoek

Dr. Werner Hoek

Kimberley Hospital
Northern Cape, South Africa

„After 2 years of using ENTstatistics, I have enough data to start producing astonishing reviews of my personal experiences in otology. ENTstatistics supply the surgeon with effortless importing of high quality photos, radiology and audiology. Reviewing difficult cases and new techniques becomes a pleasure. An easy customisable template system makes it possible to do statistical analysis to prove or disprove a hypothesis. This software is essential for any academic institution and surgeons that longs for an easy way to constantly improve your skills.“

Portrait of Lennart Edfeldt

Dr. Lennart Edfeldt

Akad. Krankenhaus Uppsala
Uppsala, Schweden
Dr Edfeldt using ENTstatistics
Dr. Edfeldt (li) und Dr. Strömbäck (re) mit ENTstatistics im OP

„Seit vielen Jahren registrieren wir an der HNO-Klinik in Uppsala sämtliche Ohr- und Schädelbasisoperationen in einer Datenbank, was bis jetzt sehr zeitraubend war. Diese Daten sind aber eine unentbehrliche Quelle für klinische Forschung, Qualitätssicherung und Auswertung unserer Therapie. Die Auswertung dieser Befunde hat auch als Grundlage für mehrere wisschenschaftliche Arbeiten gedient.

Seit der Einführung von ENTstatistics ist diese aufwendige Arbeit in vieler Hinsicht wesentlich erleichtert worden. Auch die statistischen Berechnungen sind jetzt ohne Hilfe eines Statistikers möglich, was auch eine finanzielle Ersparnis bedeutet. Da die Schädelbasisoperationen in Zusammenarbeit mit der Neurochirurgie ausgeführt werden, besitzen jetzt beide Kliniken eine gemeinsame Datenbank, was auch der Zusammenarbeit förderlich ist. Unsere Patienten können jetzt mehr wissenschaftlich fundiert vor jeder Operation aufgeklärt werden. Ein weiterer Vorteil mit diesem Programm ist, dass sämtliche Parameter für jede Klinik angepasst werden können. Wir können auf dieses Programm nicht mehr verzichten!“

Portrait of Uta Froeschl

Dr. Uta Fröschl

Beit Cure Hospital
Lusaka, Sambia

„Ich verwende ENTstatistics seit 2010 in unserer Klinik. Es ist wirklich ein großartiges Tool für Ohr-Chirurgen.

Es unterstützt mich, alle benötigten Informationen genau und vollständig zu erfassen – sowohl zur Beurteilung der eigenen Resultate, als auch zur statistischen Auswertung von Forschungsergebnissen und für Präsentationen. Ich schätze besonders die einfache Anpassung der verschiedenen Auswertungsparameter an meine eigene Umgebung und an meine eigenen Bedürfnisse.“

„In unserer Klinik, die sich in einem Entwicklungsland befindet, nutze ich das Programm als Chirurgin im OP, bei Verlaufskontrollen in der Klinik sowie für die statistische Auswertung aller Ohrchirurgie-Patienten.

Eine der Funktionen, die ich besonders hilfreich und praktisch finde, ist die Möglichkeit, die Patienten einzubestellen, die ihren Nachuntersuchungstermin versäumt haben. Wir erleben es oft, dass Patienten nicht zur Nachkontrolle kommen. Mit ENTstatistics können wir diese Patienten leicht ausfindig machen und zur Nachuntersuchung einbestellen. Indem Patienten einfach angerufen und erinnert werden können, ermöglicht es uns, ihnen einen besseren Service zu bieten und sie zu Kontrolluntersuchungen zu sehen, bevor es zu Problemen kommt. Darüber hinaus erhalten wir viel umfangreichere Informationen, die wir sonst nicht erhalten würden.

Mir gefällt die Benutzerfreundlichkeit dieses Programms, in dem alle erforderlichen Daten für einen Patienten leicht zugänglich sind. Ich schätze insbesondere die Audiogramm-Funktion, die immer verfügbar ist und mit der ein einfacher Vergleich der prä- und postoperativen Audiogramme durchgeführt werden kann.“

Portrait of Jochen Rosenfeld

Dr. Jochen Rosenfeld

Kantonsspital St. Gallen
St. Gallen, Schweiz

„Erst seit ich Herrn Wille bzw. die Firma INNOFORCE kenne, sehe ich gelungene Integrationslösungen im HNO-Bereich wie sie in der heutigen Zeit gerade in der Audiologie dringend erforderlich sind. Die Zusammenarbeit habe ich als sehr konstruktiv und kooperativ erfahren, für Probleme wurden immer Lösungen gefunden. Ich kann die Firma INNOFORCE an Netzwerklösungen im HNO-Bereich Interessierten sehr empfehlen!

Die Worklist beschleunigt das Aufsuchen der Patienten ungemein und damit kann mit der Hörprüfung unverzüglich begonnen werden. Man ist quasi sofort startklar, was die Arbeit für die Audiometrie deutlich erleichtert.“

Portrait of Gerhard Moser

PD Dr. Gerhard Moser

Uniklinikum Salzburg
Salzburg, Österreich
Roesch and Moser using ENTstatistics
PD Dr. Moser (re) und Dr. Rösch (li) bei der Dateneingabe nach einer OP

Dr. Moser betreut seit rund 20 Jahren eine Vielzahl an Patientinnen und Patienten an der HNO-Klinik der PMU Salzburg (Primar Prof. G. Rasp). In seiner otologischen Sprechstunde hat er seit Installation von ENTstatistics einen unmittelbaren und ortsunabhängigen Zugriff auf sämtliche behandlungsrelevanten Daten. Dies führt aus seiner Sicht zu einer deutlichen Verbesserung der individuellen Betreuung, nicht zuletzt aufgrund einer klaren Zeitersparnis bei der Aufarbeitung und Beurteilung vorheriger Befunde.

Die Qualität einer Datenbank ist abhängig von einer konsequenten und strukturierten Eingabe von Daten unterschiedlicher Formate wie Text, Grafiken oder Bildmaterial. Entscheidend ist daher eine benutzerfreundliche Oberfläche zur Dateneingabe. Die in ENTstatistics angewandten Abläufe wie Drag’n’Drop Funktionen sowie das Anklicken definierter Textbausteine ermöglichen eine unkomplizierte Integration der Dateneingabe in den klinischen Alltag. Mit Hilfe der Software können anschließend u.a. statistische Analysen der audiologischen Daten, in Abhängigkeit von durchgeführten therapeutischen Maßnahmen angefertigt werden.

Portrait of Andreas Leunig

Prof. Andreas Leunig

Rhinologie-Zentrum
München, Deutschland
Leunig using ENTstatistics
Prof. Leunig bei der Befundbesprechung

Prof. Leunig befasst sich seit mehr als 20 Jahren intensiv mit dem Thema der endoskopischen Nasennebenhöhlenchirurgie (FESS). Ein großes Anliegen dabei galt immer der Qualitätssicherung und Befunddokumentation.

Gemeinsam mit ENTstatistics wird durch die Verknüpfung mit grossen Klinik- und Praxisdokumentationssystemen eine komfortable und schnelle Dokumentation aller Nasennebenhöhlenoperationen nun ermöglicht.

Portrait of David Lupp

David Lupp

Projektintegration Informatik
Luzerner Kantonsspital Schweiz

„Die Installation mit INNOFORCE war aus IT-Sicht wieder mal eine wahre Freude. Die Software hält sich an alle unsere Spezifikationen ohne Abstriche. Wenn es immer so wäre, würden wir jeweils eine Menge Ärger und Zeit sparen.“

Portrait of Joachim Mueller

Prof. Joachim Müller

Ludwig-Maximilians-Universität (LMU)
München, Deutschland
Prof. Müller bei der Dateneingabe im OP
Prof. Joachim Müller mit
ENTstatistics im OP

Prof. J. Müller befasst sich seit 1988 intensiv mit dem Thema der computergestützten Ohrdokumentation. Mit dem „Würzburger Ohrbogen“ [Schön und Müller 2002] begründeten F. Schön und er unter Prof. J. Helms eine der weltweit größten Ohrdatenbanken. Für Prof. J. Müller ist die strukturierte Dokumentation seiner Operationen für wissenschaftliche Fragestellungen und zur Qualitätssicherung wichtig.

Heute verlässt er sich an der HNO-Klinik der LMU München (Direktor Prof. A. Berghaus) auf ENTstatistics, das durch die Verknüpfung mit grossen Klinikdokumentationssystemen eine komfortable und schnelle Dokumentation aller Ohroperationen, auch an verschiedenen Standorten und mit erweiterten Funktionen, wie z.B. mit den neuen CI-Funktionen, ermöglicht.

Portrait of Sebastian Roesch

Dr. Sebastian Rösch

Uniklinikum Salzburg
Salzburg, Österreich
Roesch and Moser using ENTstatistics
PD Dr. Moser (re) und Dr. Rösch (li) bei der Dateneingabe nach einer OP

„Der größte Vorteil von ENTstatistics ist, dass die Resultate audiologischer Untersuchungen sowie die Dokumentation von Operationen in einer gemeinsamen Datenbank gespeichert sind. Alle Teammitglieder, wie Chirurgen, Audiologen, Psychologen, Logopäden erfassen ihre Befunde und können gegenseitig einfach auf diese zugreifen.

Mit Einführung von ENTstatistics an unserer Klinik konnte die früher vorwiegend papierbasierte Dokumentation ersetzt werden, gewünschte Informationen sind nun unmittelbar von jedem Arbeitsplatz aufrufbar. Im Arbeitsalltag ermöglicht ENTstatistics einfachere und schnellere Arbeitsabläufe. Zudem bietet es wertvolle Informationen und individuelle Rückmeldungen für den Benutzer zu therapeutischen Maßnahmen und deren Ergebnisse.“

Portrait of Klaus Stelter

Prof. Klaus Stelter

RoMed Klinikum
Bad Aibling, Deutschland
Stelter using ENTstatistics
Prof. Stelter bei der Dateneingabe nach einer OP

„Die kritische Hinterfragung der eigenen Ergebnisse nach Nasennebenhöhlenoperationen anhand von objektiven Daten und Lebensqualitätsanalysen wird zunehmend an Bedeutung gewinnen. Nur wer seine Ergebnisse komplett und ungefiltert auswertet kann sich einordnen und ggf. verbessern. Symptomscores und Lebensqualitätsanalysen vor und nach Operationen oder konservativen Maßnahmen sind ein geeignetes Tool um zu verstehen, ob die jeweilige Therapiemaßnahme unseren Patienten wirklich hilft. Die strukturierte Nasennebenhöhlendatenbank von INNOFORCE hilft bei dieser ehrlichen Analyse in einer einzigartigen Weise. Die Eingabe der Symptomscores kann durch den Patienten selbst erfolgen, die Analyse der Daten ist intuitiv und bietet völlig neue Benchmarkingmöglichkeiten. Jeder ernsthafte Nasennebenhöhlenoperateur sollte über so eine Art der Datenerhebung nachdenken.“

Portrait of Sandro Stoeckli

Prof. Sandro Stöckli

Kantonsspital St. Gallen
St. Gallen, Schweiz

„Sichere Speicherung und einfache Verfügbarkeit von relevanten Daten ist äusserst wichtig bei der täglichen Arbeit als Kliniker und Forscher. Die Otologie-Datenbank „ENTstatistics“ ist einfach zu bedienen, sicher und umfangreich. Sie bietet dem Kliniker zahlreiche Funktionen zur Durchführung klinischer Forschung und statistischer Analysen. Das Programm erfüllt sämtliche Anforderungen eines Klinikers und lässt sich auf seine individuelle Sichtweise anpassen, was mir besonders wichtig erscheint. Es ist in unserer klinischen Praxis zu einem ausserordentlich wertvollen Tool geworden.“

Portrait of Marc Unkelbach

Dr. Marc Unkelbach

HNO Praxis HNOmedic
München, Deutschland

„Sichere Speicherung und einfache Verfügbarkeit von relevanten Daten ist äusserst wichtig bei der täglichen Arbeit als Kliniker und Forscher. Die Otologie-Datenbank „ENTstatistics“ ist einfach zu bedienen, sicher und umfangreich. Sie bietet dem Kliniker zahlreiche Funktionen zur Durchführung klinischer Forschung und statistischer Analysen. Das Programm erfüllt sämtliche Anforderungen eines Klinikers und lässt sich auf seine individuelle Sichtweise anpassen, was mir besonders wichtig erscheint. Es ist in unserer klinischen Praxis zu einem ausserordentlich wertvollen Tool geworden.“

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Natalia Toumbas

Salzburger Landeskliniken
Salzburg, Österreich

„Die Einführung von ENTstatistics in der HNO Abteilung der Salzburger Landeskliniken ist aus IT-Sicht reibungslos verlaufen. Dank den raschen Reaktionszeiten von Innoforce auf unsere Anliegen, konnte die Einführung in kurze Zeit erfolgen.

Gemeinsam mit Innoforce wurde die Integration an unserem Klinikinformationssystem (KIS) durchgeführt, sowie an unsere Audiometrie Geräte. INNOFORCE hat für unsere spezifischen Anforderungen, Lösungen erarbeitet und implementiert. Das Gesamt-System samt den Schnittstellen lauft sehr stabil.“

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DI Reinhold Strasser

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern
Ried, Österreich

„Dank der kompetenten Mitarbeiter der Firma INNOFORCE und der ausgereiften und flexiblen Software ENTstatistics konnten wir das Projekt ‚Einführung ENTstatistics mit Audiometrie-Altdatenübernahme‘ in Rekordzeit abwickeln. Auf spezielle Anforderungen der Anwender wurde sofort reagiert. Damit erreichten wir während des Pilotbetriebs schnell eine sehr hohe Akzeptanz und konnten somit früher als erwartet in den Regelbetrieb übergehen.“

Portrait of Thomas Keintzel

Prim. Dr. Thomas Keintzel

Klinikum Wels-Grieskirchen
Wels, Österreich

„Die Dokumentation von Diagnosen und Therapien in elektronischer Form ist in den letzten Jahren zum Standard in der Patientenbetreuung geworden. Die Verwendung anwenderfreundlicher Datenbankensysteme sind eine enorme Erleichterung nicht nur für die Dokumentation von Diagnosen und Therapien, sondern sind auch zu einem wichtigen Tool in der Qualitätssicherung geworden.

Im klinischen Alltag einer HNO-onkologischen Ambulanz hat sich gezeigt, dass die kompakte Ablage von Patienteninformationen in einem Datenbanksystem eine deutliche Zeitersparnis bringt, und somit mehr Zeit für das Gespräch mit dem Patienten bleibt, da therapiebezogene Informationen schnell und übersichtlich auf jedem Arbeitsplatz abgerufen werden können.

In unserer CI- und Ohrsprechstunde konnte durch die Einführung von ENTstatistics der Abruf und die Vergleichbarkeit audiologischer Daten deutlich vereinfacht werden.“

Portrait Joachim Hornung

Prof. Joachim Hornung

Universitätsklinikum Erlangen
Erlangen, Deutschland
In der Hals-Nasen-Ohrenklinik des Universitätsklinikums Erlangen (Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. H. Iro) werden jährlich mehr als 600 Ohroperationen einschließlich Cochlea-Implantationen durchgeführt. Im Jahr 2015 wurde, initiiert durch Dr. J. Hornung der schwerpunktmäßig diesen Fachbereich betreut, ENTstatistics in der HNO-Universitätsklinik Erlangen eingeführt. Seither hilft und unterstützt ENTstatistics ganz wesentlich die Vielzahl an Patienten und anfallenden Daten zu verwalten.

Hierbei schätzt Herr Dr. Hornung wie seine Kollegen besonders die schnelle und strukturierte Eingabe im OP. Die grundlegende Eingabestruktur von ENTstatistics ließ sich unkompliziert und flexibel nach kurzer Einarbeitungszeit auf die persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen der Erlanger HNO-Klinik anpassen. Auch nachträgliche Änderungen oder notwendige Anpassungen der Eingabemasken können schnell vorgenommen werden. Neben der OP-Dokumentation ermöglicht ENTstatistics in der täglichen Routine auch einen schnellen und umfassenden Überblick über die zurückliegende Krankengeschichte. Bereits vorhandene Datenbanken konnten nach entsprechender Aufarbeitung in ENTstatistics eingepflegt werden und gingen damit nicht verloren. In Kombination mit der jetzt kontinuierlich fortgeführten Dokumentation erweitert dies die bisherigen Möglichkeiten der Datenauswertung zu wissenschaftlichen Zwecken enorm.

Die Implementierung von ENTstatistics in die vorhandene Informationstechnik wurde dabei von INNOFORCE in Zusammenarbeit mit der EDV-Abteilung des Universitätsklinikums kompetent und professionell durchgeführt. Nach Installation wesentlicher Grundelemente erlaubt einem das ENTstatistics System modular weitere Elemente zu zufügen und somit den klinikinternen Arbeitsabläufen und fachlichen Eigenheiten Schritt für Schritt an zu passen. Mit Hilfe von ENTstatistics hat sich die Betreuung, Nachverfolgung, Selektion und wissenschaftliche Auswertung ohrchirurgischer Patienten an der Hals-Nasen-Ohren-Klinik des Universitätsklinikums ganz wesentlich verbessert.

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Joachim Link

Katholisches Klinikum Koblenz
Koblenz, Deutschland

„Vielen Dank für die Mitteilungen über die Fertigstellung der Schnittstelle. Ich möchte mich ausdrücklich bei allen Beteiligten bedanken, Sie haben mir das „Einrichten“ dieser Schnittstelle sehr leicht gemacht. Es wäre vieles einfacher, wenn die Zusammenarbeit immer so reibungslos ablaufen würde.“

Portrait of Matthias Ohlrogge

Dr. Matthias Ohlrogge

HNO Gemeinschaftspraxis am Elisenbrunnen
Aachen, Deutschland

„Seit gut einem Jahr setze ich das Programm ENTstatistics für die Dokumentation von Tympanoplastiken ein. Besonders hilfreich ist dabei, dass das Programm die Möglichkeit bietet, die Datenbank nach meinen Vorstellungen einzurichten. Ich kann die Informationen zu den Operationen eingeben, die ich für wichtig halte. Das sind neben den audiometrischen Daten auch Angaben zu Befunden und Operationstechnik. Auch das nachträgliche Ergänzen von Kategorien stellt kein Problem dar, so dass ich inzwischen eine Datenbank ganz nach meinen Vorstellungen besitze.

Die Daten können später nach beliebigen Kriterien gefiltert und statistisch ausgewertet werden. Die Bedienung ist einfach und das Programm zuverlässig. Wirklich angetan bin ich vom Support der Firma Innoforce. Sowohl bei der Installation als auch bei Fragen zur Nutzung und der Lösung von Anwenderproblemen habe ich schnelle und hilfreiche Unterstützung erhalten. Für mich war das Programm eine lohnende Investition.“

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